Augenmuskeln trainieren

Mehr Sehkraft ohne Brille – Ich zeige dir wie du deine Augen trainieren kannst

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Herzlich willkommen zurück auf diesem Kanal auf Augentraining.com. Es freut mich, dass du wieder mit dabei bist. Falls du diesen Kanal noch nicht abonnierst, würde ich mich sehr freuen, wenn du jetzt ein Abo dalässt. Auch gerne einen Daumen nach oben. Ich möchte mit dir heute um das Thema Augentraining ein bisschen weiter befassen. Und zwar möchte ich heute mal im Wiederkehren das Thema zum Thema Augentraining besprechen. Und zwar das Thema der Ausdauer. Ganz oft werde ich in den Kommentaren schon öfter mal gefragt, aber ganz oft ist es natürlich auch im persönlichen Training so, ich mache ein paar Übungen vor, wir arbeiten gemeinsam uns einen Trainingsplan aus, wie ich jetzt am besten eine Fehlsichtigkeit in den Griff bekomme. Oftmals liegt es auch natürlich daran, wie schwerfehlsichtig bin ich, was habe ich für eine Fehlsichtigkeit, kurzsichtig-weitsichtigkeit, habe ich vielleicht eine Augenfehlstellung, also schwierig zum Beispiel, da muss man natürlich am Anfang erstmal die Basics machen, bevor man dann wirklich an die Dioktrine rankommt.

Ja, habe ich zum Beispiel eine unterschiedliche Fäßigkeit von den Augen, also linke Auge zum Beispiel höher als das rechte Auge, was muss ich machen? Natürlich muss ich erstmal beide auf dasselbe Niveau bringen. Und mir ist aufgefallen, oftmals kommen ganz viele schon die ersten, nach den ersten Übungen schon wirklich die ersten positiven Ergebnisse und freut mich natürlich auch, dass es teilweise so schlecht klappt. Es gibt natürlich auch genau andere Beispiele, da macht man das ewig und da funktioniert es nicht. Da muss man ganz klar sagen, dann hat man einfach eine falsche Übung ausgewählt bzw. die Übung wurde vielleicht auch falsch ausgeführt.

Das muss man im Einzelfall dann mal prüfen. In den häufigsten Fällen ist es wirklich so, dass beim Augentraining, das kann nicht nicht funktionieren, das kann auch nicht schlechter werden. Man kann mit dem Augentraining seine Augen nicht verschlechtern, sondern wenn, dann muss man nur die kleinen Schrottchen drehen und das eigentliche Problem, entweder das ist die Ausführung oder die falsche Übung, das muss man herauskristallisieren. Ich möchte auch ganz wichtig darauf hinweisen, das Ganze ist ein Marathon, kein Sprint. Wir werden jetzt nicht innerhalb von 2 Minuten sofort von 5 Dioptrien auf 0 Dioptränen zurückkommen, sondern das dauert dann natürlich länger. Wenn ich zum Beispiel das 1-2 Dioptränen habe, das geht relativ schnell, das schafft man innerhalb von einem Monat.

Teilweise schafft man das auch, wenn man zum Beispiel eine Horlockverkrüfung leidet, innerhalb von einer Woche. Da kommt es wie gesagt immer darauf an, was für eine Diopträne man gerade hat. Aber wichtig ist natürlich auch erstens die Gewissenhaftigkeit, zweitens man muss Ausdauer haben und drittens man muss auch unbedingt davon überzeugt sein. Es bringt überhaupt nichts, eine Übung zu machen oder das Augentraining generell zu starten, wenn man davon überhaupt nicht überzeugt ist, wenn man vielleicht da Skepsis hat. Ich finde, das ist ja völlig okay. Man soll überall skeptisch sein und man soll sich auch erstmal grundlegend informieren, ob das funktioniert, ob das möglich ist, wie gesagt, bei verschiedenen Sachen. Ich möchte aber darauf trotzdem noch einmal hinweisen, wenn ich jetzt zum Optiker gehe, wie oft hast du oder wie oft wird da was hinterfragt. Es ist mittlerweile schon geläufig, dass wenn man mit einer Fehlsichtlichkeit zum Optiker geht, der eine Brille umgut ist.

Demzufolge möchte ich da auch noch einmal hinweisen, seid auch da mal ein bisschen skeptischer, überlegt euch, was möchten die Optiker von euch. Im ersten Fall wollen sie natürlich helfen, im zweiten Fall geht es dann natürlich auch um Kommerz. Letztendlich kostet es auch nicht wenig, eine Brille sich auszusuchen. Das Geschenk kostet, die Gläser kosten. Wie lange habe ich eine Brille? Zwei, drei Jahre. Dann muss ich wieder eine neue holen. Habe ich vielleicht noch eine Sonnenbrille mit Siehstärke? Und, und, und. Wie gesagt, das wollte ich einfach mal ansprechen, dass man wirklich auch mal skeptisch sein sollte in verschiedenen Bereichen.

Und, wie gesagt, wenn man sich dann dafür entscheidet, beim Augentraining das Ganze zu machen, auch wirklich mit voller Hingabe, das macht 100 Prozent. Und nicht nur, dass man sagt, okay, ich bin skeptisch, das funktioniert sowieso nicht, weil was passiert, das funktioniert auch nicht. Das ist ja ganz logisch. So wie mit jedem anderen Sachen im Leben, wenn man nicht davon überzeugt ist, dann funktioniert das Ganze nicht. Das waren erstmal die drei wichtigen Punkte, die ich euch jetzt einmal ansprechen wollte. Ein vierter wichtiger Punkt, der kommt tatsächlich dann nach ein paar Monaten erst. Und zwar ist es, wenn man quasi wieder rückfällig wird. Man hat seine Augen trainiert und man merkt, dass es funktioniert und plötzlich merkt man, dass man wieder eine etwas undeutliche Sicht hat. Vielleicht gehe ich dann auch wieder zum Optiker, kann man da auch wieder eine Überprüfung machen und plötzlich ist wieder ein Dioptriengrad entstanden.

Das Ganze ist auch wieder aufgrund unserer Ernährung, aber auch aufgrund unseres Umstandes. Das heißt, arbeite ich regelmäßig am PC, arbeite ich regelmäßig vor dem Bildschirm, egal ob es Handy, Fernseher oder PC ist, dann arbeite ich natürlich viel im Nahbereich. Was passiert, wenn wir nur im Nahbereich arbeiten, verkümmert quasi unsere Fähigkeit, in die Ferne zu gucken. Und wenn ich dann nur auf den Abend nach Hause fahre oder früh auch zur Arbeit fahre, die zwei Minuten sind im Gesamttagesablauf sehr gering. Man darf auch nicht vergessen, meistens bin ich auch im Büro oder ich bin auch zu Hause in einem Raum, der jetzt auch nur wenige Meter breit ist. Im Idealfall habe ich eine Vielsichtigkeit von 10 Metern, also dass ich nur 10 Meter in die Ferne gucken kann. Ab da an wird es schwierig. Woran kann das liegen? Das liegt daran, dass ich mich in Räumen befinde, die nur wenige Meter breit sind. Das ist natürlich, wir haben ja keinen Raum, der einen halben Kilometer groß ist. Deswegen auch darauf achten, dass sich gewisse Umstände ändern.

Ein Wohnung oder ein Raum kann ich nicht ändern, ein Büro kann ich nicht von der Größe verändern. Aber ich kann trotzdem öfter mal aus dem Fenster gucken. Ich kann auch meine Pausenzeiten nicht raumig verbringen, sondern ich kann auch mal rausgehen. Am Wochenende bleiben auch viele zu Hause. Einfach mal die Möglichkeit nutzen, mal ein Spaziergang zu machen und öfter mal in die Ferne zu gucken und nicht nur was im Nahbereich so passiert, sondern auch wirklich mal ganz in den Horizont entlang gehen, weil auch dann kann man sozusagen diese Muskeln mal wieder neu trainieren, man kann sich ein bisschen stimulieren und dann funktioniert es auch tatsächlich mit dem Augentraining um einiges leichter. Das sind quasi so Alltagsübungen, passive Übungen, mit denen man seine Augen trainieren kann, ohne dass man wirklich aktiv was für macht.

Und das wollte ich einfach nochmal darauf hinweisen. Wie gesagt, natürlich auch Ernährung spielt eine wichtige Rolle. Habe ich einen Vitamin C Mangel? Das Ganze wirkt sich natürlich auch auf meine Augen aus, auf den ganzen Körper natürlich auch. Das sind so verschiedene Faktoren. Im Einzelfall muss man das prüfen, persönlich prüfen. Wie gesagt, wir machen das mittlerweile auch schon, dass wir einfach ein persönliches Coaching anbieten, wo man die Augen wirklich mit einem frichten Fahrplan erstellt. Wir machen einen Trainingsplan, eine Bedarfsanalyse, was für ein Problem herrscht und dann suchen wir ein paar Übungen heraus.

Natürlich ist es auch ganz wichtig, dass man nicht nur irgendwelche stimmigen Übungen mitmacht, die man gar nicht so von überzeugt ist, wo man gar keinen Spaß empfindet. Nicht nur, dass man nicht überzeugt ist, sondern dass es auch keinen Spaß macht. Gerade was mir wichtig ist, dass man bei Kindern die Fehlsichtigkeit schnell behebt. Wenn die Kinder im Anfangsstadium schon eine Brille tragen, was passiert? Das Auge kann sich nicht so gut entwickeln und das wird dann über das ganze Leben natürlich nicht besser. Heißt also möglichst früh und möglichst schnell schöne Übungen herausfinden, damit das Auge gut trainiert ist und natürlich muss dann eine Übung Spaß machen. Darüber hinaus muss eine Übung besonders Spaß machen und auch wenn du kein Kind bist oder vielleicht hast du ja auch ein Kind, dann weißt du erst recht von was ich spreche.

Es muss immer Spaß machen mit einem Kind, aber man muss sich natürlich auch selber motivieren können und das Ganze funktioniert natürlich besser, wenn du selber Spaß an der Übung hast. Das sind mal so die drei, vier, fünf Punkte, die wirklich das Ausmachen, ob ich jetzt wirklich Erfolg habe mit meinem Augentraining oder eben nicht. Und wie gesagt, ich kann es nur nochmal betonen, man muss es wirklich längerfristig betrachten, nicht nur ein, zwei Tage, sondern auch mal wirklich Wochen, vielleicht Monate, in manchen Fällen auch Jahre, wenn man wirklich einen ganz hohen Diokrengrad hat, dass man sich da wirklich langsam ranfasstet. Natürlich auch nicht zu langsam, man muss schon einen Fortschritt erzielen, aber ich denke, so ein gesundes Mittelmaß wird man da auf jeden Fall finden.

Und natürlich, wie gesagt, Motivation. Wenn zum Beispiel eine Übung einem nicht gefällt, dann wechselt man einfach mal. Und vielleicht in ein, zwei Wochen macht die Übung dann doch Spaß, wenn man schon ein paar Fortschritte gesehen hat. Und ich denke, da findet man auch Übungen, die einem mehr liegen, die einem vielleicht weniger liegen. Die machen einfach viel mehr Spaß. Und es ist ja auch so, je nachdem, was für ein Augenproblem ich habe, gibt es ja nicht nur verschiedene Übungen, sondern auch verschiedene Möglichkeiten, das Ganze umzusetzen. Ich kann natürlich das Ganze auch einfach in meinen Alltag integrieren.

Wenn ich das Arbeiten an der Seetafel nicht so gut finde, dann muss ich das einfach in meinen Alltag integrieren, damit ich sagen kann, ich gucke mir jetzt besonders viel die Straßennamen an. Das wäre zum Beispiel eine Überlegung, wenn ich jetzt mal gucke, ich weiß, das sind ungefähr 3 Meter, kann ich die Straßennamen erkennen, kann ich vielleicht darunter die Nummer erkennen, was für eine Hausnummer die sind. Das sind immer so Alltagssachen, die kann man individuell dann bestimmen. Je nachdem, wo man wohnt. Wenn man in der Stadt wohnt, kann man das vielleicht besser machen, wenn man aus der S-Bahn zum Beispiel rauskommt oder beim Autofahren. Da kann man dann viele verschiedene Übungen erstellen, die einem vielleicht besser und leichter gefallen, als wenn ich das stupide ane Seetapel mache. Für die Leute, die sagen, ich möchte das lieber ganz sauber ane Seetapel machen, dafür haben wir ja auch die Seetapel gemacht. Dafür sind sie auch zur Verfügung gestellt. Und dann einfach mal diese Übung regelmäßig wirklich machen. Das heißt, dann einfach mal wirklich wie ein Poster oder wie so ein Bild an die Wand wirklich fest fixieren, dass man wirklich das regelmäßig sieht und dann kann man das sozusagen aus verschiedenen Positionen einfach mal wiederholen. Dann fehlt die Motivation auch nicht. Dann sieht man das ja regelmäßig und dann kommt man vielleicht auch schneller ins Handeln. Da ist es ganz wichtig, natürlich, dass man das, wie gesagt, dann auch regelmäßig macht. Gut, wir wollen das Video jetzt hier nicht unnötig in den Englisch sprecken. Ich denke, oder ich hoffe mal, es ist jetzt genau das angekommen, was ich mit diesem Video hier sagen wollte. Wie gesagt, wenn ihr da Fragen habt zu verschiedenen Themen, einfach mal in die Kommentare schreiben und wir machen dazu auch gerne Videos, wir beantworten wie gesagt auch jeden Kommentar. Ansonsten abonniert gerne diesen Kanal, wenn ihr es noch nicht getan habt und gebt gerne einen Daumen nach oben, wenn ihr das Video gefallen habt.

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